In den Auen 34, 72270 Baiersbronn 07447-336Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Mo. - Fr. 8.00 - 16.00 Uhr
Seit Generationen und über Jahrzehnte steht bei unserem Tun und Handeln eins im Mittelpunkt: der Mensch. Ob auf einer Sitzbank, die zum Verweilen einlädt, bei der Gastlichkeit in unserer Pension oder beim Genuss unserer edlen Destillate.
Alles hat eine Geschichte - die Sitzbank erzählt sie - wie alles begann...
Was einst mit einer findigen Idee begann blickt heute auf eine fast 100-jährige Tradition zurück. Firmengründer Hermann Schray baute keine Luftschlösser, sondern solide Sitz- und Ruhebänke. Der bescheidene Mann wollte nicht die größte Firma sein, sondern unabhängig, gesund und qualitativ gut. Auch heute noch wird der traditionelle Grundgedanke, die rationale Welt des Geschäfts mit der emotionalen Welt der Familie zu verbinden, gewahrt.
1929 Der Firmengründer Hermann Schray entdeckte während seiner Volontärzeit in einem Betonmastenwerk in Böhmen eine umgeknickte Holzbank. Die Ursache dafür erkennt er gleich – die Bankfüße aus Holz waren genau an der Stelle durchgefault, an der sie in das Erdreich eingelassen wurden. Daraus reifte die Idee, die Bankfüße aus Beton herzustellen, um eine längere Lebensdauer zu gewährleisten.
1934 Die ersten Betonfüße werden in einer Holzform in Schönmünzach hergestellt.
1935 Der erste Großauftrag einer Gemeinde aus dem Ortenaukreis erfolgte. 15 Sitzbänke wurden in Serie gefertigt.
1936 Die Sitzbankleisten wurden erstmalig mittels Hülsendübel aus Metall befestigt. Diese wurden bereits während des Produktionsvorganges in den Betonfuß eingelassen.
1946 Die Bankfüße werden mit einer Eisenform und einem Handstampfer verdichtet.
1951 Die von Hermann Schray erfundenen „Schray Sitzbänke“ wurden patentiert.
1953 Die ersten 100 Sitzbänke in Groß-Serie wurden für die Baugenossenschaft Bochum-Wattenscheid gefertigt.
1958 Umstellung der Handfertigung auf eine hydraulische Ölpresse.
1962 Eine erneute Umstellung der Fertigung mit einer speziell für den Betrieb angefertigten Vibrations-Plattenmaschine und einem Zyklos-Zwangsmischer erfolgte.
1972 Auch die Bearbeitung der Holzleisten erfolgte nun maschinell durch zwei spezielle Schleifmaschinen.
1977 Nach dem Tod des Firmengründers Hermann Schray, wurde der Betrieb von Roland Hermann Schray übernommen und fortgeführt.
1999 Feier des 70-jährigen Firmenjubiläums.
2006 Der Betrieb wurde von Jochen Schray übernommen und wird seit dem von ihm fortgeführt.